Alignment-Workshop für wachsende Organisationen

Ihr wachst schneller, als euer gemeinsames Bild mitwächst. Entscheidungen brauchen plötzlich drei Schleifen, Neue finden Monate lang nicht rein, und jeder Bereich optimiert sein eigenes Stück. An einem Tag machen wir sichtbar, wo Kontext, Onboarding und Alignment verloren gehen — und was ihr konkret ändert.

1 Tag, moderiert 8–20 Teilnehmende Vor Ort oder remote Deutsch & Englisch
Der Tag im Überblick
1
Vorher
Kurzinterviews mit 4–6 Personen aus verschiedenen Bereichen.
2
Bild aufnehmen
Wie Arbeit heute wirklich läuft — nicht wie das Orgchart es behauptet.
3
Engpässe benennen
Wo Kontext fehlt, wo Onboarding hängt, wo Prioritäten kollidieren.
4
Priorisieren
Aus 20 Reibungspunkten werden die drei, die wirklich Zeit kosten.
5
Verbindlich machen
Wer, was, bis wann — mit Owner und Termin, nicht mit Absichtserklärung.
6
Danach
Check-in nach sechs Wochen: läuft es, oder ist es eingeschlafen?
Format
1 Tag
optional Tag 2
Durchführung
Vor Ort
oder remote
Gruppe
8–20
Teilnehmende
Sprachen
DE / EN
Konditionen
Auf Anfrage
nach Zuschnitt

Das Muster

Wachstum und Komplexität steigen gemeinsam

Jede neue Person multipliziert die Verbindungen im Unternehmen — sie addiert sie nicht. Deshalb funktionieren die Absprachen, die mit zwölf Leuten reichten, mit vierzig nicht mehr. Drei Dinge brechen dabei zuerst.

Kontext Onboarding Alignment WACHSTUM KOMPLEXITÄT + +

„Wir wissen nicht, was wir nicht wissen.“

Kontext

Warum ihr Dinge so tut, steht nirgends. Entscheidungswissen bleibt in Köpfen — und geht mit ihnen.

Onboarding

Andere an einem Thema teilhaben lassen. Je mehr Themen parallel laufen, desto seltener gelingt das nebenbei.

Alignment

Jeder Bereich optimiert sein Stück. Prioritäten driften auseinander, Abstimmung frisst die Zeit.

Der Ablauf

Sechs Phasen, ein Tag, ein Ergebnis

Kein Impulsvortrag mit Aha-Effekt und ohne Folgen. Der Tag hat eine feste Dramaturgie, die vom Ist-Bild zur verbindlichen Entscheidung führt.

01
Vorbereiten
Interviews, Zieldefinition, Teilnehmerkreis
02
Aufnehmen
Wie Arbeit heute tatsächlich fließt
03
Zuspitzen
Reibungspunkte benennen statt umschreiben
04
Auswählen
Die drei Themen mit dem größten Hebel
05
Festlegen
Owner, erster Schritt, Termin
06
Nachhalten
Check-in nach sechs Wochen
Vorher
Am Workshop-Tag
Danach
Moderation als Handwerk: Visualisierung am Board, klare Timeboxes, stille Priorisierung statt Lautstärke-Demokratie, und ein Protokoll, das am selben Abend bei allen liegt.

Der Tag ist skalierbar: Bei mehr als 20 Teilnehmenden arbeiten wir in parallelen Gruppen mit zwei Moderator:innen.

Workshop-Inhalte

Workshop-Inhalte im Detail

Die Bausteine A bis G. Welche davon in euren Tag kommen, entscheiden wir nach den Vorgesprächen — nicht vorher am Reißbrett.

A

Die sechs Phasen im Detail

Vorher

  • Auftragsklärung mit der Führung
  • 4–6 vertrauliche Kurzinterviews
  • Hypothesen zu den Engpässen
  • Agenda auf euren Fall zugeschnitten

Am Tag

  • Ist-Bild der Zusammenarbeit
  • Reibungspunkte sammeln und clustern
  • Priorisierung nach Aufwand und Wirkung
  • Maßnahmen mit Owner und Termin

Danach

  • Dokumentation am selben Tag
  • Ein-Seiten-Zusammenfassung für alle
  • Check-in nach sechs Wochen
  • Optional: Begleitung der Umsetzung
B

Kontext sichtbar machen

Das Wissen ist da — nur nicht dort, wo entschieden wird.

EntscheidungslandkarteWer weiß wasSingle Source of TruthDokumentation, die gelesen wirdBus-Faktor
C

Onboarding auf Themen

Andere an einem Thema teilhaben lassen, ohne dass jemand alles erklärt.

ThemenpatenEinstiegspfadeShadowingÜbergabenErste 30 Tage
D

Alignment herstellen

Prioritäten, die überall dieselben sind.

ZielbildPrioritäten-RankingSchnittstellen-KontrakteEntscheidungsrechteAnschluss an OKR
E

Kommunikation und Meetings

Weniger Abstimmung, die trotzdem trägt.

Meeting-InventurAsynchron vs. synchronEskalationswegeInformationsflüsse
F

Prozesse, wo sie helfen

Genug Struktur, um schnell zu bleiben — nicht mehr.

KernprozesseRollen und VerantwortungStandards vs. AutonomieWerkzeuglandschaft
G

Umsetzung absichern

Damit der Tag nicht als Fotoprotokoll endet.

MaßnahmenplanOwner und TermineFortschrittsroutineCheck-in nach 6 Wochen

Umfang

Ein Tag reicht für die Diagnose. Zwei für den Plan.

Tag 1 · Kern

Diagnose und Prioritäten

Der Standardtag. Am Abend wisst ihr, woran es liegt und was zuerst drankommt.

  • Ist-Bild der Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg
  • Reibungspunkte benannt, geclustert, priorisiert
  • Die drei Themen mit dem größten Hebel
  • Erste Maßnahmen mit Owner und Termin
  • Dokumentation am selben Tag
Tag 2 · optional

Vom Plan zur Routine

Sinnvoll, wenn ihr die Themen direkt in eine tragfähige Struktur überführen wollt.

  • Zielbild und Prioritäten für die nächsten zwei Quartale
  • Anschluss an OKR oder ein bestehendes Zielsystem
  • Schnittstellen-Kontrakte zwischen den Bereichen
  • Meeting- und Kommunikationsarchitektur
  • Fortschrittsroutine, die ohne uns funktioniert

Ergebnis

Was ihr am Abend mitnehmt

Ein gemeinsames Bild davon, wie Arbeit bei euch heute wirklich läuft — über Bereichsgrenzen hinweg.
Die drei Reibungspunkte, die am meisten Zeit kosten, benannt und belegt statt vermutet.
Konkrete Maßnahmen mit Owner und Termin, nicht mit Absichtserklärung.
Eine Antwort darauf, welches Wissen dokumentiert gehört und welches nicht.
Einen Einstiegspfad für neue Kolleg:innen, der ohne Dauerbetreuung funktioniert.
Eine Fortschrittsroutine, die euch in sechs Wochen zeigt, ob es wirkt.

Moderation

Consultants Hamburg

4Berater:innen — keine wechselnden Junior-Teams
KMUFokus auf mittelständische Unternehmen
1 Tagbis zum ersten belastbaren Ergebnis
Jörn Steinz
Jörn Steinz, MBA
Strategie, Organisationsentwicklung, Facilitation
Oliver Pasdzior
Oliver Pasdzior
Transformation, Change, Workshop Facilitation

Wir arbeiten schnell, pragmatisch und wirkungsvoll — mit direktem Kundenkontakt und ohne wechselnde Junior-Teams. Wer den Workshop moderiert, hat vorher die Interviews geführt und ist auch beim Check-in nach sechs Wochen wieder dabei.

Der Alignment-Workshop ist bewusst kein Standardformat von der Stange: Die Agenda entsteht aus dem, was uns eure Leute in den Vorgesprächen erzählen.

Passt besonders, wenn
  • ihr in den letzten 12–24 Monaten deutlich gewachsen seid
  • Entscheidungen länger dauern als früher, ohne dass jemand sagen kann warum
  • neue Kolleg:innen auffällig lange brauchen, bis sie eigenständig arbeiten
  • Bereiche aneinander vorbei optimieren
  • ihr vor einer Reorganisation steht und erst verstehen wollt, was wirklich klemmt

Klingt nach eurem Thema?

Schreibt uns kurz, wie viele Leute ihr seid und was gerade am meisten hakt. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung — und sagen auch, wenn ein Workshop nicht das richtige Mittel ist.

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Vor Ort oder remote · deutsch oder englisch · Konditionen nach Zuschnitt des Tages